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Dates for group meditation
On the first Tuesday of the month at 6.30 pm

25.-27. November 2011
Du schaffst es
Wie Worte und Gedanken uns verändern
Neue medizinische .Forschungen weisen auf, wie unser Gehirn und unsere Psyche
durch Denken und Verinnerlichen von Worten verändert werden. Wer pessimistisch
ist, bewirkt oftmals das, was er befürchtet. Wer positiv glaubt und auch seine
Mitmenschen mehr lobt als tadelt, erzeugt eine "Fahrrinne" im Gehirn. So macht die
Forderung Jesu, Feinde zu segnen und Gutes zu tun, Sinn. Die Folgen lassen sich
auch biochemisch erkennen. "Was immer einer glaubt, möge ihm geschehen" ist also
empirisch belegbar. Beeinflussung durch Worte (Erziehung, Medien..), durch Bilder
(Werbung...) und durch Gedanken (Autosuggestion..) sollte stets positiv sein.
mit P. Dr. Jörg Müller SAC
Informationen [pdf]

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